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Seit immer und noch nicht 1 by Alexander

SongGPT
Seit immer und noch nicht 1 by Alexander - Indie Chanson / Melancholic Pop,male vocals music cover art

Seit immer und noch nicht 1

Indie Chanson / Melancholic Pop,male vocals

0:003:31
Lyrics
Description
(Strophe 1)
Du wohnst am Rand vom Meer,
ich bleib im Land aus Staub und Stein.
Wir teilen uns dieselbe Zeit,
doch nicht denselben Raum.
Die Tage schleppen sich dahin,
als wär das alles bloß ein Test.
Und wenn ich träume, geh ich blind
den Weg zu deinem Nest.
(Refrain)
Denn wir sind da, wo’s weh tut,
wir sind da, wo's leuchtet,
wir sind da, wo keiner war –
seit immer und noch nicht.
Uns trennt nur diese Welt hier,
nicht das, was in uns spricht.
Ich liebe dich von Anfang an,
doch sehen kann ich dich nicht.
(Strophe 2)
Wir waren Kinder ohne Namen,
kannten uns im Mutterleib.
Jetzt ziehen Züge durch die Nächte,
doch keiner hält bei dir und mir zugleich.
Die Städte zwischen uns sind laut,
die Gründe dumm, die Wege weit.
Und jeder sagt, es ist zu früh –
ich sag: es wird auch nie mehr Zeit.
(Refrain)
Denn wir sind da, wo’s weh tut,
wir sind da, wo's leuchtet,
wir sind da, wo keiner war –
seit immer und noch nicht.
Uns trennt nur diese Logik,
nicht das, was in uns bricht.
Ich liebe dich vom ersten Wort,
doch sprechen darf ich’s nicht.
(Bridge)
Ich schreib dir Briefe ohne Ziel,
du liest sie in der Nacht.
Der Mond trägt deine Sehnsucht fort,
bis er bei mir erwacht.
(Refrain – Finale)
Wir sind da, wo’s weh tut,
w ir sind da, wo’s zählt,
w ir sind da, wo Liebe bleibt –
obwohl man sie verhehlt.
Wir sind noch nicht gewesen,
doch schon so tief verbunden.
Zwei Leben, die sich finden,
trotz aller Zwischenstunden.