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Reiter des Todes 2 by BLACK

SongGPT
Reiter des Todes 2 by BLACK - Hip Hop,male vocals music cover art

Reiter des Todes 2

Hip Hop,male vocals

0:003:36
Lyrics
Description
[Verse 1]
Unter dem bleichen Blick des Mondes erwacht
Ein Heer aus Gebeinen, geboren aus Nacht
Der Reiter des Todes, in Knochen gehüllt
Sein Schwert ist aus Kälte, mit Blut neu erfüllt
Sein Ross – ein Drache, aus Skeletten gebaut
Mit Augen aus Flammen, aus Hass und aus Laut
Sie reiten durch Nebel, durch Schluchten aus Leid
Kein Herz schlägt im Takt dieser endlosen Zeit
[Pre-Chorus]
Und die Berge zittern, das Tal hält den Atem
Kein Leben entkommt diesem eiskalten Pfad
[Chorus]
Er reitet, er reitet – und das Land stirbt im Wind
Wo er war, wächst kein Leben, kein Licht mehr beginnt
Sein Atem aus Frost, seine Klinge aus Schmerz
Ein Kaiser der Leere, ein Richter des Herz’
Er reitet, er reitet – und die Nacht singt sein Lied
Jede Seele, die fällt, ist ein Glied, das er zieht
In der Armee aus Knochen, im endlosen Krieg
Dem niemals ein Morgen, kein Sonnenaufstieg
[Verse 2]
Die Ketten rasseln, der Himmel weint Eis
Er nimmt jede Stimme und macht sie zu Schrei’n
Aus Tälern der Stille zieht er sein Heer
Kein Retter erscheint, kein Gott will mehr her
Der Boden bebt leise, der Sturm trägt sein Mal
Ein Kranz aus Verwesung, sein Siegel aus Stahl
Er erhebt die Sense – und der Mond brennt in Rot
Er flüstert den Schwur, und das Leben ist tot
[Pre-Chorus]
Und die Berge zittern, das Tal hält den Atem
Kein Leben entkommt diesem eiskalten Pfad
[Chorus]
Er reitet, er reitet – und das Land stirbt im Wind
Wo er war, wächst kein Leben, kein Licht mehr beginnt
Sein Atem aus Frost, seine Klinge aus Schmerz
Ein Kaiser der Leere, ein Richter des Herz’
Er reitet, er reitet – und die Nacht singt sein Lied
Jede Seele, die fällt, ist ein Glied, das er zieht
In der Armee aus Knochen, im endlosen Krieg
Dem niemals ein Morgen, kein Sonnenaufstieg
[Bridge]
Sein Schatten ertränkt jede Hoffnung in Grau
Kein Schrei wird gehört, kein Herz wird mehr lau
Die Flügel des Drachen sind Stürme aus Staub
Die Luft riecht nach Schweigen, nach Asche, nach Raub
Die Sterne fliehen, der Himmel zerreißt
Kein Grab ist zu tief, dass er dich nicht erreicht
Er kommt mit der Flut aus Stahl und Gebein
Du fällst, und dein Platz wird für immer dort sein
[Breakdown]
(Reitet, reitet...)
Der Tod in den Augen, der Tod in der Hand
(Reitet, reitet...)
Ein Heer, das verbrennt, was noch Leben genannt
Knochen klirren, Donner bricht
Ein neuer König, der kein Morgen verspricht
[Final Chorus]
Er reitet, er reitet – und das Land stirbt im Wind
Wo er war, wächst kein Leben, kein Licht mehr beginnt
Sein Atem aus Frost, seine Klinge aus Schmerz
Ein Kaiser der Leere, ein Richter des Herz’
Er reitet, er reitet – und die Nacht singt sein Lied
Jede Seele, die fällt, ist ein Glied, das er zieht
In der Armee aus Knochen, im endlosen Krieg
Dem niemals ein Morgen, kein Sonnenaufstieg
[Outro]
Und wenn der Mond über Leichen verblasst
Bleibt nur Stille zurück, die niemals erlasst
Er reitet – bis nur noch das Nichts übrig bleibt
Der Tod, der für immer die Ketten treibt