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Reiten in den Untergang (Country Roads of the End) 1 by Lisa

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Reiten in den Untergang (Country Roads of the End) 1 by Lisa - country,male vocals music cover art

Reiten in den Untergang (Country Roads of the End) 1

country,male vocals

0:003:48
Lyrics
Description
(Verse 1)
Die Prärie flammt im Abendrot, der Wind trägt Staub und alte Not,
Wir satteln Pferde, schwer und treu, die Hufe schlagen wie ein Treu.
Die Zäune alt, die Weiden leer, das Herz so schwer wie nie zuvor,
Am Lagerfeuer flackert Licht, erzählt von Träumen, die zerbricht.
(Chorus)
Wir reiten in den Untergang, durch endlos weite Country-Bahnen,
Die Freiheit brennt in unsrem Blut, trotz Sturm, trotz Schatten, trotz der Glut.
Die Sterne über uns so kalt, doch unsere Seelen unbeirrbar bald
Verwandeln Schmerz in Melodie, auf dieser letzten Country-Symphonie.
(Verse 2)
Der Staub wirbelt durch die karge Zeit, die Prärie singt vom Leid bereit,
Ein Bruder fällt, die Tränen schwer, doch weiter reiten wir umher.
Die Pferde schnaufen, Augen wild, im Rücken nur die endlose Wildnis mild,
Der Horizont ein blut’ger Strahl, wir reiten durch den letzten Strahl.
(Bridge)
Und wenn die Nacht uns ganz verschlingt, die Dunkelheit uns tief umringt,
Dann sind wir mehr als nur ein Schwur – ein Echo alter Abenteuer nur.
Ein Flüstern, laut im Sturmgebraus, die Freiheit lebt in jedem Haus,
Wir reiten nicht allein, denn in uns klingt das Lied, das niemals sinkt.
(Chorus Variation)
Wir reiten in den Untergang, mit rauem Wind und Herz so bang,
Die Freiheit ist kein sanftes Licht, sie brennt in uns, zerbricht vielleicht.
Doch tief im Staub, im letzten Klang, da lebt die Hoffnung, wild und lang,
Wir reiten weiter, Hand in Hand, durch unser wildes Country-Land.
(Outro)
So ziehen wir, im letzten Tanz, durch Staub und Zeit, durch Tod und Glanz,
Die Sonne sinkt, doch wir steh'n auf, die Freiheit unser letzter Lauf.
Im Untergang, da klingt ein Lied, das uns verbindet, das uns zieht,
So reiten wir, so reiten wir, ins Morgenrot, das nie verlier'.