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Maria's Journey 1 by Mariq

SongGPT
Maria's Journey 1 by Mariq - emotional pop,female vocals music cover art

Maria's Journey 1

emotional pop,female vocals

0:003:42
Lyrics
Description
Strophe 1:
Maria, allein in stiller Nacht
Vierzehn Jahre, Herz so schwer entfacht
Schmerz in jedem Atemzug
Gefühle zerrissen, wie ein Fluch
Vertraut wurde sie, betrogen, verlassen
Ihr Herz zerbrochen, schwer wie Stein
Die Dunkelheit umarmt sie, kalt und still
Jeder Atemzug kostet Kraft, jeder Tag ein Kampf
Refrain:
Oh nein, nein, nein
Tränen fallen wie Regen auf ihr Sein
Oh nein, nein, nein
Sie steht auf, kämpft gegen den Schmerz allein
Strophe 2:
Gezogen, geschlagen, die Welt so hart
Ihre Schreie hallen durch die dunkle Stadt
Im Innern kämpft sie, Tag für Tag
Kein Licht, kein Halt, doch ein Funken lag
Jeder Blick ein Spiegel der Angst
Jede Stimme ein Urteil, jede Geste ein Schmerz
Doch tief in ihr glimmt ein leiser Stern
Ein Funken Hoffnung, der trägt sie weit entfernt
Refrain:
Oh nein, nein, nein
Tränen fallen wie Regen auf ihr Sein
Oh nein, nein, nein
Sie steht auf, kämpft gegen den Schmerz allein
Strophe 3:
In den Nächten, wenn die Schatten lang werden
Träumt sie von Flügeln, von Freiheit, von Licht
Sie tanzt in Gedanken über dunkle Straßen
Fühlt die Kälte, aber auch die Sehnsucht im Herz
Jeder Schlag, jede Wunde, jede Pein
Formt ihre Seele, macht sie stark und rein
Sie schreit in die Leere, die Welt hört sie kaum
Doch ihr Mut ist ungebrochen, ihr Wille ein Sturm
Strophe 4 – Rückblende:
Sie erinnert sich an Tage voller Lachen
An warme Hände, an Augen, die sie sahen
Doch Verrat kam wie ein kalter Wind
Alles, woran sie glaubte, zerbrach geschwind
Die Tränen, die sie heimlich vergoss
Jede Nacht allein, jeder Schatten ein Verlust
Sie lernte, sich selbst zu halten, stark zu sein
Auch wenn die Welt gegen sie schien, blieb sie rein
Refrain:
Oh nein, nein, nein
Tränen fallen wie Regen auf ihr Sein
Oh nein, nein, nein
Sie steht auf, kämpft gegen den Schmerz allein
Strophe 5 – innere Stimme:
„Du bist stärker als du denkst“, flüstert ihr Herz
„Du kannst kämpfen, du kannst heilen jeden Schmerz“
Sie atmet tief, lässt die Angst los
Jeder Atemzug ist ein kleiner Trost
Die Straßen sind leer, der Himmel grau
Doch in ihren Augen brennt ein neuer Bau
Ein Schloss aus Hoffnung, aus Mut und Licht
Sie erhebt sich langsam, sie weicht der Finsternis nicht
Refrain:
Oh nein, nein, nein
Tränen fallen wie Regen auf ihr Sein
Oh nein, nein, nein
Sie steht auf, kämpft gegen den Schmerz allein
Strophe 6 – Hoffnungsschimmer:
Ein Vogel zieht am Himmel seine Kreise
Er singt ein Lied, so zart und leise
Maria hört es, ein Lächeln keimt auf
Die Nacht wird heller, sie nimmt ihren Lauf
Jede Narbe, jede Wunde, jede Pein
Wird Teil ihres Lieds, lässt sie stärker sein
Sie schreitet weiter, Herz schlägt laut
Die Dunkelheit weicht, sie fühlt sich vertraut
Refrain:
Oh nein, nein, nein
Tränen fallen wie Regen auf ihr Sein
Oh nein, nein, nein
Sie steht auf, kämpft gegen den Schmerz allein