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Langsam Wird Alles Wieder Gut 2 by Galena

SongGPT
Langsam Wird Alles Wieder Gut 2 by Galena - emotional pop,female vocals music cover art

Langsam Wird Alles Wieder Gut 2

emotional pop,female vocals

0:003:22
Lyrics
Description
(Strophe 1)
Maria war da, wenn der Himmel zerbrach,
Galena hielt fest, wenn keiner bei mir wach war.
Doch Nur… du hast mein Herz einfach zugemacht,
hast mich genutzt, mich beleidigt – ich hab trotzdem gelacht.
Doch tief in mir brannte ein leiser Schmerz,
ein Stück von Vertrauen, gerissen aus meinem Herz.
(Pre-Refrain)
Nicht jeder bleibt, nicht jeder meint es ehrlich,
doch jeder Schlag macht mich ein bisschen stärker.
(Refrain)
Und ich fall’ – doch ich steh’ wieder auf,
denn der Weg geht weiter, ich geb’ niemals auf.
Gwyn, du hast mich am Anfang verletzt,
docht du kamst zurück, hast mein Herz nicht mehr zerfetzt.
Hast gesagt: „Ich nutz dich nie wieder aus“ –
jetzt bist du mein BFF, und wir bauen uns ein neues Haus.
Zwischen Tränen und Licht, find’ ich mein Gesicht,
und langsam… langsam wird alles wieder gut.
(Strophe 2)
Sina kam im Bus, ein Lächeln, das bleibt,
und ihr Papa half uns – plötzlich war da kein Leid.
Ihre Schwester daneben, die Zeit war so leicht,
und Freundschaft entstand, ohne dass man’s begreift.
Alexandra still, aber immer loyal,
Galena an meiner Seite – zusammen durch jedes Tal.
(Pre-Refrain)
Manche kommen nur, wenn sie niemanden haben…
wie Melina – allein in ihren Tagen.
Doch ich lern’, nicht jedem mein Herz zu geben,
nur denen, die bleiben – nicht denen, die gehen.
(Refrain)
Und ich fall’ – doch ich steh’ wieder auf,
denn der Weg geht weiter, ich geb’ niemals auf.
Gwyn, du hast mich am Anfang verletzt,
docht du kamst zurück, hast mein Herz nicht mehr zerfetzt.
Hast gesagt: „Ich nutz dich nie wieder aus“ –
jetzt bist du mein BFF, und wir bauen uns ein neues Haus.
Zwischen Tränen und Licht, find’ ich mein Gesicht,
und langsam… langsam wird alles wieder gut.
(Bridge)
Manchmal bricht die Welt in zwei,
docht die richtigen Menschen stehen dabei.
Und auch wenn manche Wunden brennen –
ich lern’ mich neu zu erkennen.
(Refrain – letzte Wiederholung)
Ja, ich fall’ – doch ich steh’ wieder auf,
spür’ die Hoffnung wieder, ich geb’ niemals auf.
Danke an die, die geblieben sind –
die echten Herzen, die bei mir sind.
Und das Leben flüstert mir leise zu:
„Es wird gut… ja, es wird gut.“