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Der Drachenorden von Albufeira 1 by Seraphim

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Der Drachenorden von Albufeira 1 by Seraphim - Epic Rock,Male (Männerstimme) Vocals music cover art

Der Drachenorden von Albufeira 1

Epic Rock,Male (Männerstimme) Vocals

0:003:36
Lyrics
Description
[Verse 1]
Sieben Jungs, fünfzehn, WG am Strand,
Aus Heinsberg fort ins fremde Land.
Sie wollten nur Sonne, Lachen, Meer,
Doch eine Höhle rief, nahm alles mehr.
In Klippenhauch, im Felsenlicht,
Fanden sie Amulette, sieben im Gesicht.
Wir dachten, es sei Fluch, nicht Gnade —
Und Träume sanken in die Abendade.
[Pre-Chorus]
Fremde Gestalt in uraltem Bann,
Die Herzen schwer, die Stimmen bang,
Zwischen Mensch und Drachen, leise Wut,
Still wächst ein Schwur in neuer Glut.
[Chorus]
Wir sind die Drachen, verborgen und frei,
Feuer und Wasser, Leben sei dabei.
Licht und Energie, Illusion und Wind,
Im Schatten der Welt erwacht unser Bund.
Verloren die Tage, voll Sehnsucht und Pflicht,
Doch stehen wir auf, schützen Land und Licht.
Wir kämpfen gegen Hitze, Sturm und Krieg —
Der Drachenorden wacht, unsre Stimme wiegt.
[Verse 2]
Im Wald von Mata de Valedouro
Zieht Nebel durch die alten Moor.
Keiner darf uns je sehen, im Verborgenen wir steh'n,
Still schützen wir Fluss, Baum und Höhen.
Sie tragen Asche, salzige Schuppen, heilende Hand,
Gleißende Adern, Funkenflug, ein flimmerndes Band.
Ihr Herz vermisst die alten Namen: Familie, Lachen, Bett —
Die Nacht ist lang, die Erinnerung bleibt zerbrechlich, nett.
[Pre-Chorus]
Die Zweifel schlagen wie Meereswind,
Doch in der Brust ein fester Sinn.
Vom Menschenbild zur Drachenmacht,
Ein Bund geschmiedet in der Finsternacht.
[Chorus]
Wir sind die Drachen, verborgen und frei,
Feuer und Wasser, Leben sei dabei.
Licht und Energie, Illusion und Wind,
Im Schatten der Welt erwacht unser Bund.
Verloren die Tage, voll Sehnsucht und Pflicht,
Doch stehen wir auf, schützen Land und Licht.
Wir kämpfen gegen Hitze, Sturm und Krieg —
Der Drachenorden wacht, unsre Stimme wiegt.
[Bridge — Elemente (stark bildhaft)]
Feuer: Aschesturm, rote Glut auf Klippenkamm,
Wasser: salzige Schuppen, Wellen schlagen an den Stamm.
Leben: heilende Hand, grünt Wurzel, heilt die Wunde klein,
Licht: gleißende Adern, die durch Dunkel brechen rein.
Energie: Funkenregen, Puls in alter Erde Kern,
Illusion: flimmernde Schleier, Trugbild, Traum so fern.
Wind: stählerne Flügel schneiden Morgenrot und Nacht —
Sie tragen all dies heimlich, mit unendlicher Macht.
[Solo — kurze, nackte Stimme]
Wir vermissen Stimmen: Mutterrufe, Lachen, Betten warm,
Die Hände, die uns hielten, der Abend bei des Vaters Arm.
[Build]
Leise Schritte durch das Laub, ein Schwur wird laut gemacht,
Wir sind mehr als Mensch und Nacht, wir sind die Nachtbewacht.
[Chorus — groß, orchestral]
Wir sind die Drachen, verborgen und frei,
Feuer und Wasser, Leben sei dabei.
Licht und Energie, Illusion und Wind,
Im Schatten der Welt erwacht unser Bund.
Verloren die Tage, voll Sehnsucht und Pflicht,
Doch stehen wir auf, schützen Land und Licht.
Wir kämpfen gegen Hitze, Sturm und Krieg —
Der Drachenorden wacht, unsre Stimme wiegt.
[Outro]
Im Wald verglimmt der letzte Stern, die Flügel flüstern leis,
Sie hüten unser Morgen heimlich, zahlen stumm den Preis.
Keiner darf uns je sehen, doch in jedem Atemh